Vergangenes II


Willkommen in der Realität.... so würde es wohl meine Biologielehrerin aus der fünften Klasse sagen, wenn sie lesen könnte, was nun folgt. Die Notwenidigkeit der Gewalt möchte ich beginnen mit einem Zitat der ehmaligen Lehrerin. "Die Realität sieht folgendermassen aus; würden die Menschen sich nicht gegenseitig dezemieren, keine Krankheiten unzählbare dahin raffen, so stände die Menschheit vor einem Großen Problem. Die Notwendigkeit ist umunstößlich, dass die Menschheit nur deswegen bestehen kann, weil sie sich gegenseitig versucht auszurotten." Sicherlich, manche würden diese Aussage als hart und grausam anerkennen, vor allem, weil die meisten von uns doch in einem Land aufgewachsen sind, in dem die moralische Vorstellung des Schutzes und der Unversehrtheit, das Prinzip des Landes bildet; Demokratie. Natürlich kann man in den Industrieländern einen Rückgang der Geburtenrate und somit der Wachstumsrate allgemein erkennen, andererseits darf man es wagen mit einem schelmischen Blick China zu mustern und zu erkennen, dass dort Maßnahmen getroffen werden mussten und noch immer müssen, um die Wachstumsrate zu hemmen. Also.. man sieht, es geht auch anders. Prinzipiell geht es aber um folgendes. Stellt man sich eine fiktive Welt vor und versetzt sie in die Utopie jener Vorstellung, dass der erste und zweite Weltkrieg, denen so viele Menschen das Leben gekostet hat, niemals stattgefunden hat. Stellen wir uns weiter vor, dass Mord u.ä. niemals stattfindet. Es wäre wahrlich eine Welt, welche sich schöner gestalten ließe; sie wäre sicherer und viele Existenzen wären nicht beendet, bevor sie überhaupt begonnen hat. Nun, wir erblicken eine momentanige Weltbevölkerungszahl von ca. 6 Mrd. Versetzt man sich nun in diese utopisch-fiktive Welt und rechnet nach - was ich hier jedoch an dieser stelle noch nicht getan habe - wieviele Menschen würde es dann geben? Betrachtet man sich die Gebiete, auf welchen sich Nahrungsmittel anbauen lassen und den täglichen Kalorinverbrauch eines Menschen mal der Zahl X - welches für die utopisch-fiktive Weltbevölkerungszahl steht - müsste man sich dann nicht Fragen, ob es zunächst schwierig wäre, die gesamte Bevölkerungs zu ernähren? Abgesehen von der Ernährung; welche Umweltproblematik würde sich zusätzlich auftun? Würde Wasserknappheit herrschen? Wie schlimm wäre die Verstäderung? Würde die Arbeitslosigkeit ins unermessliche steigen? Welches Leiden, welche Qualen würden sich ergeben?


 


Ich selbst, wie sohl kaum jemand könnte erwägen, welche Ausmaße die Gewaltlosigkeit der gesamten Weltbevölkerung hätte. Vielleicht würde sich die Menschheit anhand der aufkommenden Problematik stärker zusammen schliessen, um Lösungen zu finden. Vielleicht würde die Menschheit anhand der Überbevölkerung auch zu Grunde gehen und somit wäre die Gewaltlosigkeit, die für die Sicherheit der Menschheit sorgte, der Weg zur Selbstzerstörung. Andererseits... Ironie macht das Leben süß...


 



9.10.07 14:56

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